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Ein neuer Barbecue Smoker sollte vor der ersten Verwendung „Eingebrannt“ werden. Das Einbrennen ist auch entscheidend für die Lebensdauer eines Smokers und sollte deswegen keinesfalls vergessen werden. Am besten nimmt man sich dafür insgesamt etwa 3-4 Stunden Zeit.

Wozu soll man den Smoker Einbrennen

Wer zum ersten Mal einen neuen Smoker öffnet und Innen mit der Hand über den Stahl fährt, wird schnell merken, dass der Stahl sehr rau ist. Das liegt daran, dass der Smoker eine Offenporige Oberfläche hat. Durch das Einbrennen wird diese Oberfläche vom Rauch und Ruß beschichtet und dadurch auch versiegelt. Diese Schicht dient dem Schutz des Smokers und bringt im Endeffekt auch einen besseren Geschmack für das im Smoker zubereitete Fleisch.

Beim Einbrennen sollte man darauf Achten, dass die Temperatur irgendwo zwischen 100 und 160°C liegt. Das ist wichtig, damit die Beschichtung vom Smoker nicht zerstört wird. Vor allem bei Geräten mit „dünnen Wänden“ kann so etwas schnell passieren.

Das Einbrennen

Zuerst werden die Feuerroste, sowohl in der Haupt- als auch in der Feuerkammer, mit Grillkohle bedeckt. Bei Smokern aus Blech sollte man auf jeden Fall Grillkohle und kein Holz benutzen. Holz erzeugt beim Verbrennen eine viel höhere Temperatur als die Kohle und kann den dünnen Blech-Smoker schnell ruinieren. Bei Stahl-Smokern kann man auch mit Holz einbrennen.
Um die Kohlen zum Glühen zu bringen kann man einen Anzündkamin verwenden.

Idealerweise sollte die Temperatur bei 120°C liegen und nicht 200°C übersteigen. Sollte die Temperatur die 200°C übersteigen, dann öffnet man am besten alle Deckel. Dadurch, dass mehr Sauerstoff reinkommt, wird die Temperatur zwar weiter ansteigen, jedoch kann sie durch die offenen Deckel gleich entweichen.
Falls die Temperatur nur gering steigen sollte, kann man einfach alle Belüftungsklappen schließen. Falls die Temperatur zu weit sinkt, sollte man ein wenig Holzkohle nachlegen.
Nach etwa 1-2 Stunden sollte das Einbrennen erledigt sein.

Sobald der Smoker abgekühlt ist geht es ans einölen. Dazu nimmt man Sonnenblumen oder Rapsöl und pinselt den ganzen Smoker von innen leicht mit dem Öl ein. Auch die Grillroste kann man ganz leicht einölen.

Ist das alles erledigt, kann man mit dem Smoken beginnen. Also eigentlich ist das Smoker Einbrennen garnicht so kompliziert und aufwendig.

Tepro Toronto Einbrennen

Häufig erhalten wir Fragen zum Tepro Toronto Grillwagen und die wohl häufigste Frage ist „Sollte man den Tepro Toronto einbrennen?
Das ist bei diesem Grill wohl eher „Geschmacks-Sache“ und man kann selber entscheiden ob man es machen möchte oder nicht. Normalerweise macht Einbrennen nur Sinn bei „Schwarzstahl“ und unbeschichtetem Guss. Bei dem Tepro Toronto handelt es sich aber um ein pulverbeschichtetes Metall. Somit ist bereits eine Beschichtung vorhanden.

Trotzdem kann man es machen und der Hersteller „empfiehlt“ es auch in der Anleitung. Beim Einbrennen vom Tepro Toronto kann man genau so vorgehen wie man es bei normalen Smokern macht (siehe Anleitung oben). Hierbei wird auch empfohlen, dass man den Deckel während dem Einbrennen, nicht komplett schließt. Der Deckel sollte nur in den letzten 5-10 Minuten komplett geschlossen werden. Die Temperatur sollte auch beim Tepro Toronto Einbrennen, nicht über 200°C steigen.

Einige Kunden empfehlen hier ein einfaches „Ausbrennen“ um Produktionsrückstände und ähnliches zu entfernen. Dabei lässt man den Grill nach der ersten Benutzung einfach Ausbrennen, oder wirft noch ein paar zusätzliche Kohlen drauf und lässt ihn dann so stehen bis die Kohle abgebrannt ist. Danach nimmt man eine Messingbürste und Bürstet die Asche-Reste aus dem Grill.

Also Tepro Toronto einbrennen oder nicht? Man kann es machen, muss aber nicht.

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